Einleitung
Hummus ist ein glattes Püree aus Kichererbsen, Tahin (Sesampaste), Zitrone und Knoblauch. Aufs Brot streichen, rohes Gemüse hineintunken oder zur Mitte einer Mahlzeit mit Falafel, Salat und Pita machen. Selbst gemachter Hummus kostet einen Bruchteil des gekauften, hält vier Tage im Kühlschrank und ist in zehn Minuten fertig.
Sein voller Name, hummus bi tahina, bedeutet auf Arabisch „Kichererbsen mit Tahin“. Man isst ihn im ganzen östlichen Mittelmeerraum, und Libanon, Syrien, Palästina, Israel, Ägypten und andere beanspruchen ihn; seine genaue Herkunft ist nicht bekannt. Ein paar Eiswürfel oder eiskaltes Wasser beim Mixen und, wer die Geduld hat, geschälte Kichererbsen machen ihn besonders luftig und glatt.
Zutaten
- 1 Dose Kichererbsen (400 g)
- 4 Esslöffel Tahin
- Saft von 1 Zitrone
- 1 kleine Knoblauchzehe
- ½ Teelöffel gemahlener Kreuzkümmel
- ½ Teelöffel Salz
- 3 bis 4 Esslöffel eiskaltes Wasser
- zum Servieren: Olivenöl, Paprikapulver, ein paar ganze Kichererbsen, Petersilie
Küchengeräte
- Eine Küchenmaschine oder ein Stabmixer
Zubereitung
- Die Kichererbsen abtropfen lassen, ein paar für obenauf beiseitelegen. Für den glattesten Hummus die Häutchen abdrücken.
- Tahin und Zitronensaft eine Minute mixen, bis die Masse dick und hell ist.
- Kichererbsen, Knoblauch, Kreuzkümmel und Salz zugeben und 2 Minuten mixen, dabei die Wände abschaben.
- Bei laufendem Motor das kalte Wasser löffelweise zugeben, bis der Hummus sehr glatt und cremig ist.
- Mit Salz und Zitrone abschmecken. In eine flache Schale streichen, mit der Rückseite eines Löffels eine Mulde ziehen und mit Olivenöl füllen. Mit Paprikapulver, den ganzen Kichererbsen und Petersilie vollenden.



