Einleitung
Coleslaw ist fein geschnittener roher Weißkohl mit Karotte in einem cremigen, leicht süßsauren Dressing. Er ist die klassische Beilage zu Grillgut, Burgern, Sandwiches und Brathähnchen und hält sich ein bis zwei Tage im Kühlschrank.
Der Name kommt vom niederländischen koolsla, „Kohlsalat“. Niederländische Siedler brachten ihn im 17. und 18. Jahrhundert nach Nieuw Amsterdam, dem heutigen New York, und er wurde zu einer der häufigsten Beilagen in den USA und Großbritannien. Frühe Fassungen waren mit Essig und Öl angemacht; Mayonnaise kam erst später, im 20. Jahrhundert.
Zutaten
- ½ Weißkohl (etwa 500 g)
- 2 Karotten, geschält
- ½ kleine rote Zwiebel, in sehr dünnen Ringen
- 5 Esslöffel Mayonnaise
- 1 Teelöffel Senf
- 1 Esslöffel Apfelessig
- 1 Teelöffel Zucker
- Salz und schwarzer Pfeffer
Küchengeräte
- Eine große Salatschüssel
- Eine Reibe
Zubereitung
- Den Strunk aus dem Kohl schneiden und die Blätter so fein wie möglich hobeln oder schneiden.
- Die Karotten auf der groben Seite der Reibe raspeln.
- Kohl, Karotten und Zwiebel mit einem Teelöffel Salz in die Schüssel geben, mischen und 15 Minuten ziehen lassen. Das ausgetretene Wasser ausdrücken: So bleibt der Coleslaw knackig.
- Mayonnaise, Senf, Essig und Zucker verrühren. Über das Gemüse geben und gut mischen.
- Pfeffern und mit Salz abschmecken. Sofort servieren oder bis zu einem Tag kalt stellen.



